Beispielhaft nenne ich die drei wahrscheinlich bekanntesten Alternativen:
Die Office-Software OpenOffice.org als Alternative zu Microsoft Office und den Internetbrowser Firefox als Internet Explorer-Alternative. Beides sind kostenlos erhältliche “OpenSource”-Softwares.
Außerdem Linux in seinen unterschiedlichen “Geschmacksrichtungen” (flavours) Ubuntu, Debian, OpenSuse oder Fedora als Betriebssystem-Alternative zu Windows XP/Vista.
Alle vier genannten Distributionen sind zwar kostenlos erhältlich, aber nicht ohne Folgekosten.
Denn Installation, Einrichtung, Pflege, Umstellungsschwierigkeiten und Schulungsaufwand der kostenlos erhältlichen Software-Pakete gilt es sorgfältig abzuwägen gegenüber dem Einsatz von Microsoft-Produkten, die den meisten Usern bereits jahrelang vertraut sind.
Aber auch für Microsoft-Produkte wie z.B. das beliebte Outlook gibt es Add-Ons, die Outlook mit sinnvollen Funktionen erweitern.
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