Erst einmal ist es recht unwahrscheinlich für Home-User, da diejenigen mit einem legalen Windows im Normalfall die automatischen Windows-Updates eingeschaltet haben und sich der Wurm dadurch nicht mehr auf ihrem Rechner einnisten konnte. Zur Beruhigung kann man aber trotzdem die Conficker-Seite der TU-Berlin aufrufen, wenn man dort nicht den gelben Smiley sieht, sollte man sich auf jeden Fall nach den Anweisungen weiter unten
eines der Gegenmittel-Tools runterladen, dabei müssen wahrscheinlich die Hinweise beachtet werden, denn bei infizierten Rechnern sind die Webseiten der Antiviren-Hersteller ja wahrscheinlich gesperrt.
Auch der vorsichtige Nutzer, der den Smiley sieht, kann sich eines der Tools runterladen und seinen Rechner prüfen. Ich persönlich habe bei früheren Viren (auch zu meinen Zeiten als Angestellter) entweder das Stinger-Tool von McAfee oder das Removal-Tool von Symantec benutzt.
Hier auch noch die Eyechart-Seite der ConfickerWorking Group, die ebenfalls eine “Sichtprüfung” erlaubt, hier sollten in der oberen Tabelle alle 6 Bilder zu sehen sein.
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Tags: Antivirus, IT-Sicherheit, Updates
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